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"Die Welt ist ein Dorf". Diese
Beschreibung dürfte der jetzigen Situation in der IT am besten Rechnung
tragen. Viele Informationen müssen verschiedensten Personen an beliebigen
Standorten zu jeder Zeit verfügbar gemacht werden. Dies erfordert
von den Softwareherstellern eine hohe Innovationsfreudigkeit beim Einsatz
neuer Technologien.
Um diese Bedürfnisse optimal abdecken zu können, haben wir uns
entschlossen, die Daten mit ORACLE zu verwalten und die Clientsoftware
je nach Kundenwunsch mit Delphi, PHP/HTML oder Java zu realisieren. Dadurch sind wir in der Lage
die vielfältigen Ansprüche, die unsere Kunden an uns stellen,
ideal zu befriedigen.
Im Projekt AGRICOLA
sind diese verschiedenen Zugriffe realisiert worden. Der Zugriff auf die
Datenbestände erfolgt über das LAN oder im Internet über
VPN mit dem Delphi-Client und SQL*Net. Zudem kann über die Applikation
AgriPortal mit einem beliebigen Browser via Internet oder Intranet auf die
Daten zugegriffen werden.
Werden Daten geändert, müssen auf dem Oracle-Server die Beiträge
neu gerechnet werden. Für diese Berechnungen müssen rund 10'000
PL/SQL-Programmzeilen
abgearbeitet werden. Eine derart hohe Belastung des Servers bedingt den
Einsatz einer leistungsfähigen Datenbank. Ideal für diesen Einsatzzweck
geeignet ist die von uns eingesetzte Datenbanksoftware ORACLE.
Da in diesem Programm sehr viele Flächendaten verwaltet werden müssen,
haben wir in Zusammenarbeit mit den Kantonen SZ und AR, sowie der Firma
F+P Geoinfo und der Hochschule Rapperswil ein Interlismodell für
die Nutzungsarten entwickelt. Damit lassen sich sämtliche landwirtschaftsrelevanten
Topics in jedem GIS-Programm abbilden.
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